CareLit Fachartikel
Der Durchschnittsumsatz von Arztpraxen kann im Rahmen des Honorarverteilungsmaßstabs (HVM) nach dem Mediän bestimmt werden
Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden · 2007 · Heft 12 · S. 157 bis 160
Dokument
101812
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Gebot, unterdurchschnittlich abrechnenden Praxen zu ermöglichen, ihren Umsatz bis zum Durchschnittsumsatz der Fachgruppe zu steigern, kann im HVM (Honorarversteilungs-maßstab) so ausgestaltet werden, dass der Durchschnittsumsatz nicht nach dem arithmetischen Mittel, sondern nach dem Mediän bestimmt wird. Auf diese Weise wirken sich Ausreißerwerte, die ein arithmetisches Mittel atypisch nach oben oder nach unten ziehen können, nicht aus.
Schlagworte
RECHTSPRECHUNG
URTEIL
GRUPPE
ANERKENNUNG
BUDGET
FINANZIERUNG
KAUSALITÄT
BEURTEILUNG
ARZTPRAXEN
HONORAR
PATIENTEN
HÖHE
ZAHNERSATZ
PERSONEN
PRAXIS
ZEIT