Gender-related Differences in the Obstructive Sleep Apnea Syndrome
N.N. · Pneumologie · 2012 · Heft 10 · S. 584-588
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) ist eine Erkrankung mit hoher Morbidität und Mortalität. Epidemiologischen Studien zufolge sind Männer doppelt so häufig von OSAS betroffen wie Frauen. Unterschiede bei pharyngealer Kollapsibilität und zentraler Atemregulation scheinen eine wesentliche Rolle in der geschlechterspezifischen Pathogenese zu spielen. Im Vergleich zu Männern mit OSAS tritt das Syndrom bei Frauen meist im späteren Lebensalter (post-menopausal) und bei höherem Body-Mass-Index auf. Frauen mit OSAS berichten häufiger über atypische Symptome, wie zum Beispiel Insomnie, Depression u…