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Eisenchelation bei Patienten mit myelodysplastischem Syndrom

WK Hofmann · TumorDiagnostik & Therapie · 2012 · Heft 09

Dokument
1018172
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
WK Hofmann
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-09-27 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Die regelmäßige Gabe von Erythrozytenkonzentraten bei Patienten mit myelodysplastischem Syndrom (MDS) gehört zur Standard-Supportiv-Therapie. Wiederholte Transfusionen bringen das Risiko einer Eisenüberladung mit sich. Eine hohe Anzahl von transfundierten Eythrozytenkonzentraten ist mit einer schlechteren Prognose der MDS-Patienten assoziiert. In einer prospektiven, nicht-randomisierten Studie wurde der Einfluss einer konsequenten Eisenchelation auf das Überleben von MDS-Patienten mit transfusionsbedingter Eisenüberladung untersucht. Es konnte ein Überlebensvorteil für die Patienten gezeigt werden, die einer kon…

Schlagworte

TumorDiagnostik & Therapie