Intrakranielle Läsionen hoher Signalintensität in T1-gewichteten MRT-Aufnahmen: Differenzialdiagnose
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2013 · Heft 02 · S. 107-126
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Verschiedene Substanzen, wie Methämoglobin, Melanin, Lipide, Proteine, Kalzium, Eisen, Kupfer und Mangan sind für die intrinsische hohe Signalintensität verantwortlich, die intrakranielle Läsionen in der T1-gewichteten Magnetresonanztomografie zeigen. Viele dieser Stoffe haben physikalische Eigenschaften, die zu weiteren spezifischen Merkmalen in der Bildgebung führen. So erzeugen lipidhaltige Läsionen häufig ein Chemical-Shift-Artefakt, und manche melaninhaltigen Läsionen zeigen gleichzeitig eine hohe Signalintensität in T1-gewichteten Aufnahmen und eine geringe Signalintensität in T2-gewichtete…