CareLit Fachartikel

Intrakranielle Läsionen hoher Signalintensität in T1-gewichteten MRT-Aufnahmen: Differenzialdiagnose

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2013 · Heft 02 · S. 107-126

Dokument
1018409
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 03
Seiten
107-126
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Verschiedene Substanzen, wie Methämoglobin, Melanin, Lipide, Proteine, Kalzium, Eisen, Kupfer und Mangan sind für die intrinsische hohe Signalintensität verantwortlich, die intrakranielle Läsionen in der T1-gewichteten Magnetresonanztomografie zeigen. Viele dieser Stoffe haben physikalische Eigenschaften, die zu weiteren spezifischen Merkmalen in der Bildgebung führen. So erzeugen lipidhaltige Läsionen häufig ein Chemical-Shift-Artefakt, und manche melaninhaltigen Läsionen zeigen gleichzeitig eine hohe Signalintensität in T1-gewichteten Aufnahmen und eine geringe Signalintensität in T2-gewichtete…

Schlagworte

Neuroradiologie Scan