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Kraniospinale Anomalien und neurologische Komplikationen bei Osteogenesis imperfecta: Bildgebung im Überblick

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2013 · Heft 04 · S. 285-298

Dokument
1018433
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 03
Seiten
285-298
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Osteogenesis imperfecta ist eine seltene Erbkrankheit mit fortschreitender Knochendeformierung, die pathophysiologisch hauptsächlich auf Störungen der Biosynthese des Kollagens vom Typ I zurückzuführen ist. Außerdem kann eine Reihe assoziierter neurologischer Anomalien auftreten: Üblicherweise ist das Zentralnervensystem beteiligt, weil die Knochenerweichung an der Schädelbasis zu einer Verschiebung der oberen Halswirbelsäule und des Dens axis in die Schädelbasis führt. Die Verschiebung der Wirbelsäule nach oben kann eine Kompression des Hirnstamms, mechanisches Impingement des Spinalkanals m…

Schlagworte

Neuroradiologie Scan