CareLit Fachartikel

Wirkmechanismen, klinisches Profil und Stellenwert von Betablockern in der antiglaukomatösen Therapie

T. Schlote · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2013 · Heft 02 · S. 120-126

Dokument
1018452
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T. Schlote
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 230
Seiten
120-126
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Beta(rezeptoren)blocker sind eine der wichtigsten Substanzklassen in der medikamentösen Glaukomtherapie. Ihre Vorteile liegen in einer guten Wirksamkeit bei primären und sekundären Glaukomen, Abstufungen in der Dosierung, jahrzehntelanger klinischer Erfahrung, guter Kombinierbarkeit mit anderen Substanzen, und geringen Kosten. Timolol ist das am häufigsten in fixen Kombinationspräparaten verwendete Glaukommittel. Topisch eingesetzte Betablocker dürften auf der anderen Seite die Glaukommittel mit der potenziell höchsten systemischen Nebenwirkungsrate sein und gehen auch nicht selten Wechselwir…

Schlagworte

Glaukom Pharmakologie Biochemie glaucoma pharmacology biochemistry Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde