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Prävention Plazenta-medierter Schwangerschaftskomplikationen im II./III. Trimenon. Heparin mehr als ein Antikoagulans?

Werner Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 04 · S. 292-294

Dokument
1018460
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Werner Rath
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 73
Seiten
292-294
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zu den Plazenta-mediierten Schwangerschaftskomplikationen (PmS) im II./III. Trimenon zählen die Präeklampsie, die intrauterine Wachstumsrestriktion (IUGR), der intrauterine Fruchttod (IUFT) und die vorzeitige Plazentalösung, die bis zu 10 % aller Schwangerschaften betreffen und bis zu 75 % an der neonatalen Morbidität bzw. Mortalität beteiligt sind. Pathogenetische Grundlage dieser Komplikationen ist die inadäquate Trophoblastinvasion in mütterliche Spiralarterien mit ausbleibender Dilatation der uteroplazentaren Gefäße und konsekutiver plazentarer Minderperfusion und plazentarer Ischämie. Die lokale Gerinnungsa…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde