CareLit Fachartikel

Female Genital Mutilation (FGM) und Female Genital Schistosomiasis (FGS). „Bourouwel“ – traditioneller Glaube oder medizinische Erklärung für ein grausames Ritual?

Jürgen Wacker, Adama Zida, Christina Sitz, Dagmar Schweinfurth, Janika Briegel, Anika Hüser, Hermann Feldmeier, Joachim Richter · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 04 · S. 299-303

Dokument
1018466
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Jürgen Wacker, Adama Zida, Christina Sitz, Dagmar Schweinfurth, Janika Briegel, Anika Hüser, Hermann Feldmeier, Joachim Richter
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 73
Seiten
299-303
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Abstract Die Beschneidung der Frau, auch als weibliche Genitalverstümmelung oder international als Female Genital Mutilation (FGM) bezeichnet, ist definiert als totale oder partielle Exzision des äußeren weiblichen Genitales aus rituellen oder religiösen Gründen. Das Verfahren wird von ethnischen Gruppierungen in über 20 Ländern, vor allem in der nordafrikanischen Savanne und Ägypten sowie im südlichen Teil der Arabischen Halbinsel praktiziert. Die Anzahl der beschnittenen Frauen wird auf 100 bis 140 Mio. geschätzt 1, 2. In Afrika besteht jährlich für ca. 3 Mio. junge Frauen das Risiko, beschnitten zu werden. Un…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde