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Choroidale Neovaskularisation (CNV) bei pathologischer Myopie (PM): epidemiologische Daten aus einer Versorgungsforschungsstudie bei Ophthalmologen in Deutschland

M. Schargus, D. Pauleikoff, G. Haeusser-Fruh, M. M. Maier · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2013 · Heft 07 · S. 707-714

Dokument
1018467
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M. Schargus, D. Pauleikoff, G. Haeusser-Fruh, M. M. Maier
Ausgabe
Heft 07 / 2013
Jahrgang 230
Seiten
707-714
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die pathologische Myopie (PM) oder auch hohe Myopie ist als starke Kurzsichtigkeit (stärker −6 Dioptrien) definiert, die durch verstärktes Bulbuslängenwachstum bedingt ist und zur Bildung neuer und instabiler Gefäße führen kann (choroidale Neovaskularisation [CNV]). Belastbare Daten aus epidemiologischen Studien zur Prävalenz und Inzidenz der PM in Deutschland fehlen, daher wurde diese Versorgungsforschungsstudie durchgeführt. Patienten und Methoden: Versorgungsforschungsstudie mit Ophthalmologen im gesamten Bundesgebiet Deutschland. Die Ärzte wurden gebeten, einen Fragenkatalog mit…

Schlagworte

pathologische Myopie choroidale Neovaskularisation medizinische Versorgung Versorgungsforschung choroidal neovascularisation health-care research pathological myopia medical care research Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde