CareLit Fachartikel
Tinnitus – eine mitochondriale Erkrankung?
Agnieszka J. Szczepek · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2013 · Heft 02 · S. 6-9
Dokument
1018489
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Tinnitus tritt bei der Mehrzahl der Betroffenen mit Hörverlust kombiniert auf. Verschiedene Untersuchungen legen nahe, dass bei der Entstehung beider Störungen ein mitochondrialer Funktionsverlust im Innenohr oder im zentralen auditorischen Kortex eine Rolle spielt. Für die reduzierte Mitochondrienfunktion können u. a. ototoxische Substanzen und Nährstoffmangel verantwortlich sein.
Schlagworte
auditorisches System
Tinnitus
Hörverlust
mitochondriale Erkrankung
Nährstoffmangel
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin