Vegetative Funktionsdiagnostik mittels Analyse der Herzratenvariabiltät
N.N. · Erfahrungsheilkunde · 2013 · Heft 03 · S. 134-143
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Jahr 2010 verursachten chronische Erkrankungen 34,5 Mio. (65,5 %) aller Todesfälle weltweit 23. Diese Zahl ist das Ergebnis der Lebensweise unserer zivilisierten Welt, aber auch unserer gegenwärtigen Behandlungsmöglichkeiten. Eine logische Konsequenz ist der verstärkte Einsatz lebensstilmedizinischer Maßnahmen, wobei sich diese nicht mehr allein auf Prävention beschränken dürfen. Einen neuartigen Zugang, Gesundheitsmanagement auf Basis diagnostizierter Ressourcen zu betreiben, bietet die Methode der vegetativen Funktionsdiagnostik auf Basis der Messungen der Herzratenvariabilität.