CareLit Fachartikel

Aktivierung der Atemmuskulatur durch Atemmuskeltraining – Quantifizierung durch EMG

S Walterspacher, F Pietsch, D Walker, K Röcker, HJ Kabitz · Pneumologie · 2013 · Heft 02

Dokument
1018727
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S Walterspacher, F Pietsch, D Walker, K Röcker, HJ Kabitz
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-02-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Ein spezifisches Training der inspiratorischen Atemmuskulatur stellt für Patienten mit eingeschränkter Funktion der Atemmuskulatur wie auch für (Leistungs-) Sportler ein wichtiges Hilfsmittel dar. Unklar ist bis dato, in welchem Ausmaß die verschiedenen Trainingsmethoden die einzelnen inspiratorischen Atemmuskeln aktivieren. Ziel der vorliegenden Studie ist es daher die drei anerkannten Atemmuskeltrainingsmethoden (Inspiratory Threshold Loading: POWERbreathe® (ITL), Targeted Resistive Breathing: RespiFit S® „Ausdauer“ (TRB), Normocapnic Hyperpnoea: SpiroTiger® (NH)) hinsichtlich ihrer jeweiligen Aktivierung bezo…

Schlagworte

Pneumologie