Kasuistik neuroendokriner Tumor der Cervix uteri
I Haberlehner, P Wolfrum-Ristau, H Koch, I Böhm, T Fischer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Das Malignom der Cervix uteri stellt mit 8/100.000 Frauen/Jahr eine Entität dar die uns im klinischen Alltag öfter begegnet. Die Spezifität einer neuroendokrinen Differenzierung eines Tumors der Cervix ist mit 0,5% eine Seltenheit Methode: Case report und outcome Fallbericht: 31-jährige Patientin wird vom niedergelassenen Facharzt mit der Diagnose eines gering differenzierten Plattenepithelcarcinom vom basaloiden Typ G3 in der 31 SSW zu uns überwiesen. Klinisch zeigte sich ein exophytisch wachsender Tumor mindestens Figo Stadium Ib. In der 32 SSW prim Sectio mit darauffolgendem Wertheim-Meigs ohne…