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Automatische Detektion von HFO im invasiven EEG

M Schönherr, H Hamer, D Madzar, S Gollwitzer, R Hopfengärtner, H Stefan, S Rampp · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1018802
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Schönherr, H Hamer, D Madzar, S Gollwitzer, R Hopfengärtner, H Stefan, S Rampp
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Antiepileptische Medikamente führen bei ca. 60 – 70% der Patienten zu Anfallsfreiheit. Für die übrigen therapierefraktären Patienten kann ein epilepsiechirurgischer Eingriff, bei dem das epileptogene Gewebe entfernt wird, eine vielversprechende Option darstellen. Zur exakten präoperativen Fokuslokalisation ist das invasive Elektroenzephalogramm (iEEG) eine der wichtigsten Informationsquellen, da es im Vergleich zum Oberflächen-EEG ein wesentlich besseres Signal-Rausch-Verhältnis hat und keine Volumenleiter-Effekte berücksichtigt werden müssen. Anfallsmuster und epilepsietypische Potentiale wie Spikes…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie