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Lokale Erwärmung der Insulinjektionsstelle mithilfe des InsuPad kann postprandiale Blutzuckerspitzen reduzieren

N Hermanns, B Kulzer, M Krichbaum, A Reimer, T Haak · Diabetologie und Stoffwechsel · 2013 · Heft 04

Dokument
1018877
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
N Hermanns, B Kulzer, M Krichbaum, A Reimer, T Haak
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Die blutzuckersenkende Wirkung von subkutan injiziertem kurzwirksamem Analoginsulin setzt im Vergleich zu physiologisch freigesetztem endogenem Insulin immer noch vergleichsweise spät ein. Daher können auch mit kurzwirksamem Analoginsulin postprandiale Blutzuckeranstiege nicht immer zuverlässig vermieden werden. Das InsuPad ist ein CE-zertifiziertes, nicht-invasives Medizinprodukt, das die Insulinresorption aus dem subkutanen Fettgewebe beschleunigt, indem es die Injektionsstelle lokal erwärmt. Bei jeder Insulininjektion wird die Hautoberfläche für 30 Minuten lokal auf 38,5 °C erwärmt. Diese rando…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel