CareLit Fachartikel

Kontrastmittelgestützte MR-Angiografie bei Verschlusskrankheit der Becken-Bein-Arterien: Verbesserung der Bildqualität durch automatische Bildregistrierung

J Menke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
1019101
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Menke
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) der Becken-Bein-Arterien ist die kontrastmittelgestützte MR-Angiografie (MRA) eine nicht-invasive bildgebende Alternative zur digitalen Subtraktionsangiografie (DSA). Bei der DSA kann die Bildqualität durch Verschieben von Bildmaske/Kontrastbild (Pixelshift) verbessert werden, falls sich der Patient während der DSA-Serie bewegt hat. Diese Studie untersucht, ob eine ähnliche Bildregistrierung auch die Bildqualität bei der Becken-Bein-MRA verbessern kann. Methode: Über einen Zeitraum von 3 Jahren wurden 404 Becken-Bein-MRA von Patienten mit PAVK-Symp…

Schlagworte

Periphere arterielle Verschlusskrankheit Magnetresonanzangiografie Digitale Bildverarbeitung Bildregistrierung Bildqualität RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…