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Ossär metastasiertes Mammakarzinom: Therapierelevanz der ER-, PR- und Her2neu-Diskrepanz zwischen Primärtumor und Knochenmetastasen

R Mavrova, J Radosa, A Rody, K Schmitt, RM Bohle, E Solomayer, I Juhasz-Böss · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2013 · Heft 06

Dokument
1019198
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
R Mavrova, J Radosa, A Rody, K Schmitt, RM Bohle, E Solomayer, I Juhasz-Böss
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-04 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Mehr als die Hälfte der Frauen mit metastasiertem Mammakarzinom haben Knochenmetastasen. Dies geht mit pathologischen Frakturen, Knochenschmerzen, Rückenmarkskompression bis hin zur Gefahr der Querschnittslähmung einher. Bekannt ist, dass es eine Diskrepanz zwischen ER-, PR- und Her2neu Status zwischen Primärkarzinom und Knochenmetastasen geben kann. Dennoch werden Knochenmetastasen selten histologisch gesichert, meist nur bei einer instabilen Fraktur. Ziel unserer Arbeit war es die Diskrepanz zwischen ER-, PR- und Her2neu Status im Vergleich Primärtumor und Knochenmetastase am eigenen Kollektiv aufzuzeigen und…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie