CareLit Fachartikel

Zulassung von Arzneimitteln in Liechtenstein im Spannungsfeld zwischendem Europäischen und dem Schweizerischen Recht am Beispiel desErgänzenden Schutzzertifikats für Arzneimittel

Eggenberger Stöckli, U.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 1 · S. 35 bis 38

Dokument
101922
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Eggenberger Stöckli, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
35 bis 38
Erschienen: 2008-01-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein sind seit dem Zoll vertrag von 19231 eng verbunden. Anders als die Schweiz, ist Liechtenstein jedoch zusätzlich Mitglied des Luropaischen Wirtschaftsraumes HWR mit der Folge, dass neben dem schweizerischen auch europäisches Recht zur Anwendung kommt. Diese doppelte Rechtsgeltung kann trotz entsprechender Vereinbarungen zu Rechtsunsicherheiten führen, wie im Folgenden — nach einem kurzen Überblick über die Fntwicklung der in Liechtenstein anwendbaren schweizerischen Heihnit-telgesetzgebung — am Beispiel des Ergänzenden Schutzzertifikats für Arzneimittel gezeigt werden…

Schlagworte

SCHWEIZ ARZNEIMITTEL ANERKENNUNG VEREINBARUNG VERTRAG RECHT RECHTSANWÄLTE ZULASSUNG LIECHTENSTEIN GESUNDHEIT PRAXIS BEVÖLKERUNG PATENTE ERFINDER RICHTLINIE ANGST