CareLit Fachartikel

Vom Heparin zum Apixaban: Was bringen die „neuen Antikoagulanzien“?

K. Hartung, F. Meyer, F. Bock, B. Isermann · Zentralblatt für Chirurgie · 2014 · Heft 01 · S. 89-97

Dokument
1019276
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
K. Hartung, F. Meyer, F. Bock, B. Isermann
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
89-97
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: In der Medikation zur Antikoagulation hat sich in den letzten Jahren ein grundlegender Wandel vollzogen, der viele Medizinbereiche betrifft. Das Ziel dieser kompakten Kurzübersicht besteht in der Vermittlung des aktuellen Wissensstands im Zusammenhang mit neu in der klinischen Alltagspraxis sich etablierenden Antikoagulanzien, insbesondere im Hinblick auf ein operatives Fach wie die Chirurgie. Die „konventionelle“ Antikoagulation thrombosegefährderter Patienten erfolgte bisher fast ausschließlich mit Heparinen oder Vitamin-K-Antagonisten (VKA), wobei die unterschiedlichen Wirkungsmec…

Schlagworte

Vitamin-K-Antagonist Heparin HIT Phenprocoumon Warfarin Pentasaccharide direkte Antikoagulanzien vitamin K antagonist pentasaccharides direct anticoagulants Zentralblatt für Chirurgie