Magen- und Duodenalperforation: Welchen Stellenwert hat die laparoskopische Chirurgie?
M. Zimmermann, T. Wellnitz, T. Laubert, M. Hoffmann, N. Begum, C. Bürk, H.-P. Bruch, E. Schlöricke · Zentralblatt für Chirurgie · 2014 · Heft 01 · S. 72-78
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Einleitung: Die Magen- und Duodenalperforation stellt eine lebensbedrohliche Komplikation der Ulkuskrankheit mit der sofortigen Indikation zur operativen Versorgung dar. Inwieweit die Laparoskopie in dieser Akutsituation ein geeignetes Verfahren darstellt, soll die vorliegende Untersuchung zeigen. Material und Methoden: Die Daten aller Patienten, die innerhalb eines Zeitraums von 15 Jahren (01/1996–12/2010) wegen eines perforierten Magen- oder Duodenalulkus laparoskopisch operiert worden waren, wurden prospektiv erfasst und hinsichtlich Alter, Geschlecht, Perforationslokalisation, Diagnostik, Kli…