Autofahren bei Morbus Parkinson
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2013 · Heft 06 · S. 315-320
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Für viele Patienten mit M. Parkinson ist das aktive Autofahren ein wesentlicher Bestandteil ihrer (verbleibenden) Unabhängigkeit. Die Parkinson-Erkrankung führt jedoch häufig zu körperlich und/oder psychisch bedingten Einschränkungen mit Verlust der Fahreignung. Parkinson-Medikamente können darüber hinaus zeitlich umschrieben oder ereignisbezogen die Fahrfähigkeit einschränken. Die Beurteilung der Fahreignung und Fahrfähigkeit ist im ärztlichen Alltag schwierig. Es besteht keine standardisierte, prädiktive Testbatterie und der Grad der motorischen Einschränkung allein korreliert nur unzureichend…