Mikrochirurgisch revaskularisiertes Beckenkammtransplantat für Rekonstruktionen von Unter- und Oberkiefer: Varianten zur Senkung der Entnahmemorbidität
Bernhard Frerich · OP-Journal · 2013 · Heft 02 · S. 175-182
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Transfer des mikrochirurgisch revaskularisierten Beckenkammtransplantats („deep circumflex iliac artery -flap“, DCIA) ist nach wie vor eine wertvolle Methode für die Unter- und Oberkieferrekonstruktion. Seine Vorteile liegen in dem – verglichen mit anderen mikrovaskulären Transplantaten – konkurrenzlosen Knochenangebot. Allerdings ist es mit dem Ruf einer hohen Entnahmemorbidität belastet. Seit Längerem sind Weiterentwicklungen der Entnahmetechnik beschrieben worden, welche die Entnahmemorbidität deutlich vermindern können, ohne die Vorteile des Transplantats zu verlieren. Dazu gehören der Er…