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Intraanaler Pilonidalsinus – eine Rarität

D Doll, A Widjaja, M Maak · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 08

Dokument
1019482
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
D Doll, A Widjaja, M Maak
Ausgabe
Heft 08 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-08-16 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Pilonidalsinus-Erkrankung ist per se stets mit der Präsenz von Haaren verknüpft. Besonders in behaarterer Bevölkerung (mediterran) mit geradem Haarschaft (nicht Afrika), in Körperregionen mit vermehrtem Bruchhaar (hintere Schweißrinne) und konkaver Oberfläche (intergluteal), werden Haareinspießungen und Haarnester gesehen. Der intraanale Pilonidalsinus ist deswegen eine Rarität und nur wenige Male in der Literatur beschrieben worden. Ergebnisse: Ein Fallbeispiel wird klinisch und anhand von Bildern demonstriert; der mögliche Entstehungsmechanismus diskutiert.

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie