Cueing und Biofeedback: Kompensationsstrategien von Patienten mit Parkinson-Syndrom
Pieter Ginis, Elke Heremans · neuroreha · 2013 · Heft 03 · S. 134-138
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bewegungen von Patienten mit Parkinson-Erkrankung sind durch einen mangelnden Automatisierungsgrad eingeschränkt. Das liegt an einem Defizit im basalganglio-thalamokortikalen System, welches vornehmlich beim Generieren von Bewegungen involviert ist. Um das Basalgangliensystem zu umgehen, wird das zerebello-thalamokortikale System verstärkt genutzt. Als Konsequenz profitieren Patienten mit Parkinson von kompensatorischen Strategien. Zwei wichtige Strategien in diesem Zusammenhang sind externe Schrittmacher (oft auch als Cueing bezeichnet) und Biofeedback. Dieser Artikel gibt einen Überblick über d…