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Tamoxifen − Ein polarisierender Wirkstoff in Zeiten zunehmender Personalisierung der Arzneimitteltherapie

N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2014 · Heft 01 · S. 16-20

Dokument
1019669
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
16-20
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patientinnen mit einem Östrogenrezeptor- oder Progesteronrezeptor-exprimierendem Mammakarzinom erhalten in einem chemopräventiven Ansatz über fünf Jahre den Östrogenrezeptorblocker Tamoxifen oder einen Aromatasehemmer. Sinn dieser Therapie ist es, eventuell verbliebene Tumorzellen daran zu hindern, Östrogen-gesteuert weiter zu proliferieren. In der Praxis wird heute bei postmenopausalen Patientinnen meist eine sequenzielle Kombinationstherapie verordnet. Dabei wechseln die Patientinnen nach 2,5 Jahren Therapie mit Tamoxifen auf einen Aromatase-Inhibitor. Oder sie beginnen die Chemoprophylaxe mit…

Schlagworte

Tamoxifen Aromatase-Inhibitor Cytochrom-P450-Isoenzym CYP2D6 Polymorphismus aromatase inhibitor cytochrome P450 isoenzyme polymorphism Deutsche Zeitschrift für Onkologie