CareLit Fachartikel

MRSA-Infektionen auf einer Intensivstation: Unterbrechung der Infektkette durch Aufnahmeabstriche und topische Dekontaminationsbehandlung

Panknin, H.-T.; · intensiv, Stuttgart · 2008 · Heft 1 · S. 40 bis 41

Dokument
101973
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
40 bis 41
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Methicillinresistente Staphylococcus-aureus-Stämme (MRSA) stellen nach wie vor eines der vordinglichsten Hygieneprobleme in den Industrienationen dar. Die meisten nationalen Hygienerichtlinien für Krankenhäuser empfehlen eine aktive Suche nach MRSA-positiven Patienten durch ein Abstrichscreening bestimmter Risikogruppen bei der Krankenhausaufnahme. Darüber hinaus wird empfohlen, als MRSA-positiv identifizierte Patienten im Einzelzimmer bzw. in Gruppen (Kohortierung) zu isolieren und eine Dekontaminationsbehandlung durchzuführen. Diese Empfehlungen sind allerdings lediglich „expertenbasiert, da prospektiv gewonne…

Schlagworte

STUDIE KRANKENHAUS VERWEILDAUER BERLIN ISOLIERUNG KOSTEN MRSA INTENSIVMEDIZIN KRANKENHÄUSER PATIENTEN BEHANDLUNGSSTANDARD DEKONTAMINATION BLUTKULTUR MORTALITÄT INTENSIVSTATIONEN MORBIDITÄT