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Kryptogener ischämischer Schlaganfall: Zeit für einen Paradigmenwechsel in Diagnose und Therapie?

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2014 · Heft 01 · S. 35-39

Dokument
1019764
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 41
Seiten
35-39
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein kryptogener ischämischer Schlaganfall wird nach den TOAST-Kriterien angenommen wenn andere Ursachen wie eine kardiale Emboliequelle, eine Makroangiopathie, ein lakunärer Infarkt oder eine andere Schlaganfallätiologie nicht nachgewiesen werden konnten. Während für die meisten definierten Schlaganfallätiologien mittlerweile gezielt Sekundärpräventionsstudien durchgeführt wurden, bestand bisher bei Patienten mit kryptogenem Schlaganfall das Problem, dass diese Ätiologie bisher nicht ausreichend operational definiert ist. Das neue Konzept des „Embolic Stroke of Undetermined Source“ (ESUS) umfasst…

Schlagworte

ischämischer Schlaganfall TOAST-Kriterien Makroangiopathie lakunärer Infarkt kardiogene Embolie ischemic stroke TOAST criteria large artery atherosclerosis lacunar infarction cardioembolism Aktuelle Neurologie