Terminales Nierenversagen nach Sarkomtherapie – Fall 3/2014
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 15 · S. 785
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anamnese und klinischer Befund: Bei einem 67-jährigen männlichen Patienten kam es nach erfolgreicher Therapie eines Weichteilsarkoms zu einem progredienten Nierenversagen. Neben der Resektion wurde eine neoadjuvante Radiochemotherapie mit Doxorubicin (Kumulativdosis 180 mg/m²) und Ifosfamid (Kumulativdosis 33 g/m²) eingesetzt. Weiterer Verlauf: Im weiteren Verlauf stieg die Plasma-Kreatinin-Konzentration auf 4,5 mg/dl an. Im Urin fanden sich eine Glukosurie sowie eine alpha1-Mikroglobulinurie, woraufhin eine Nierenbiopsie durchgeführt wurde. Diagnose und Therapie: Histologisch fand sich das Bild…