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Therapiefreiheit oder Zulassungsdiktat – Einsatz von Misoprostol in der Geburtshilfe

F Voigt, TW Goecke, N Maass, W Rath · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11

Dokument
1019854
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
F Voigt, TW Goecke, N Maass, W Rath
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-11-12 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Misoprostol, ein synthetisches PGE1-Analogon wurde ursprünglich zur Therapie von gastrointestinalen Ulzera entwickelt sowie zugelassen, und ist unter dem Handelsnamen Cytotec® bekannt geworden. Eine Nebenwirkung des Präparats ist die Induktion von Kontraktionen am graviden Uterus, wofür Misoprostol auf der WHO-Liste der „Essential Medicines“ steht. Neben der Abortinduktion sowie Prophylaxe/Therapie postpartaler Nachblutungen kann Misoprolstol nach WHO-Empfehlung zur Geburtseinleitung genutzt werden. Aktuell hat sich die Diskussion um den Einsatz von Misoprostol (Cytotoec®) zur Geburtseinleitung hinsi…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie