Der prognostische Wert von K-RAS-Mutationen in Abhängigkeit von ihrer Genlokalisation bei Patienten mit fortgeschrittenem, nicht squamösen, nicht kleinzelligen Lungenkarzinom
C Boch, J Kollmeier, A Roth, A Streubel, D Misch, T Weiß, T Mairinger, TT Bauer · Pneumologie · 2014 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die K-RAS Mutation ist von allen Mutationen beim nicht kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) am häufigsten nachzuweisen. Die überwiegende Mehrheit dieser Punktmutationen findet sich hierbei in den Codons 12 oder 13. Zuletzt zeigte sich ein Vorteil für Patienten mit K-RAS mutiertem NSCLC unter adjuvanter Chemotherapie zugunsten der Mutation in Codon 12 vs. Codon 13. In der vorliegenden Untersuchung wurde das Überleben von K-RAS positiven Patienten mit fortgeschrittenem, nicht squamösen NSCLC in Abhängigkeit von der Genlokalisation der Mutation analysiert. Methode: Von 10/2009 bis 12/2011 haben wir alle…