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Unterschiede bei der klinischen Bestimmung der Nierenfunktion durch Kreatinin, Cystatin C und mittels 24-Stunden Sammelurins bei Lungentransplantierten

B Kleibrink, T Rabis, G Weinreich, H Teschler, U Sommerwerck · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
1020135
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
B Kleibrink, T Rabis, G Weinreich, H Teschler, U Sommerwerck
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Die chronische Niereninsuffizienz ist eine der wichtigsten Komplikationen nach Lungentransplantation und beeinflusst insbesondere die pharmakologische Therapie. Im klinischen Alltag stehen zur Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) verschiedene Methoden zur Verfügung. Patienten und Methoden: Bei 51 klinisch stabilen Patienten nach Lungentransplantation (Alter: 54 ± 11 Jahre; Zeit nach Tx: 47 ± 32 Monate) wurde im Rahmen der Nachsorge gleichzeitig die glomeruläre Filtrationsrate auf Basis des Serum-Kreatinin (MDRD), des Serum-Cystatin C (Larsson) und des 24h-Urins bestimmt. Ergebnisse: Die…

Schlagworte

Pneumologie