Inferior Oblique Muscle Anteriorization in Congenital Superior Oblique Palsy
T. J. Enz, G. P. Jaggi, K. P. Weber, V. Sturm, K. Landau · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 04 · S. 386-389
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Die variabel ausgeprägte Überfunktion des ipsilateralen M. obliquus inferior charakterisiert die kongenitale Trochlearisparese. Die Anteriorisierung des M. obliquus inferior gilt als geeignete chirurgische Therapieoption. Ziel dieser Studie war es, den Effekt der Anteriorisierung des M. obliquus inferior bei kongenitaler Trochlearisparese auf die vertikalen, torsionellen und horizontalen Schielwinkel zu quantifizieren. Patienten und Methoden: Retrospektive Kohortenstudie von 45 Patienten mit kongenitaler Trochlearisparese (15 weiblich, 30 männlich; 36 Jahre ± 19.2, zwischen 6 und 75…