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Prostatakrebs: PSA-basiertes Screening nicht in jedem Fall

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 24 · S. 1281

Dokument
1020350
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 24 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
1281
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Die kontroverse Diskussion um das Prostatakarzinom-Screening mit dem prostataspezifischen Antigen (PSA) ist schwer aufzulösen: Der reduzierten Inzidenz und Mortalität stehen überflüssige Kontrollen, Überdiagnosen und nicht zuletzt immense Kosten gegenüber. Die PSA-Erfassung mit 60 Jahren könnte Patienten identifizieren, die tatsächlich profitieren. BMJ 2014; 348: g2296

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift