Magnetic Particle Imaging (MPI): Visualisierung und Quantifikation von Gefäßstenosen
J Hägele, J Rahmer, R Duschka, C Schaecke, N Panagiotopoulos, J Tonak, J Barkhausen, FM Vogt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Ziel der Studie war die Quantifizierung von Gefäßstenosen mittels Magnetic Particle Imaging (MPI). Material und Methodik: Neun Stenosephantome, bei denen sich ein zirkuläres Lumen von 10 mm konisch auf einen minimalen Durchmesser von 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 bzw. 1 mm reduzierte (Flächenstenosen zwischen 19 und 99%), wurden an einem präklinischen MPI Scanner (Philips Research, Hamburg) untersucht. Als Kontrastmittel wurde Resovist (Bayer Pharma) verwendet. Neben der Bildrekonstruktion und Vermessung der Diameter wurde die quantitative Bestimmung des MPI-Signals zur Bestimmung des Stenosegrades genutzt…