CareLit Fachartikel

Arbeitsund Wegeunfälle -wo lauern die Gefahren?

Bährle, R.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2008 · Heft 1 · S. 99 bis 103

Dokument
102053
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Bährle, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
99 bis 103
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Jeder Praxisinhaber muss für seine Arbeitnehmer Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung als Zwangsversicherung abführen, um zweierlei zu erreichen: Die Arbeitnehmer sind gegen die Folgen eines Arbeitsunfalls versichert. Die Arbeitnehmer können aufgrund gesetzlicher Regelungen in diesen Fällen keine Ansprüche gegen den Arbeitnehmer oder - falls Kollegen an dem Arbeitsunfall schuld sind Arbeitskollegen stellen. Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung trägt der Praxisinhaber in voller Höhe alleine. Ihre Rechtsgrundlage findet die gesetzliche Unfallversicherung im 7. Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII).

Schlagworte

ARBEITNEHMER ARBEITGEBER UNFALLVERSICHERUNG BERUFSKRANKHEIT TÄTIGKEIT KÜNDIGUNG UNFALL HÖHE PHYSIOTHERAPEUTEN DEUTSCHLAND BÜCHER SOFTWARE HEILBERUFE TELEFON TELEFAX ARBEIT