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Validität von GKV-Routinedaten: In welchem Umfang muss bei der wissenschaftlichen Nutzung von Sekundärdaten die Daten-Qualität geprüft werden?

D Horenkamp-Sonntag, U Schneider, S Engel, R Linder, B Gerste, P Ihle · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2014 · Heft 05

Dokument
1020559
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
D Horenkamp-Sonntag, U Schneider, S Engel, R Linder, B Gerste, P Ihle
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Verfügbarkeit von GKV-Routinedaten für wissenschaftliche Analysen zur Versorgungsforschung wächst stetig. So werden z.B. ab 2014 die Morbi-RSA-Daten nach §303 SGBV einem breiten Nutzerkreis durch das DIMDI zugänglich gemacht, so dass erstmalig für alle 70 Mio. GKV-Versicherten Datenanalysen durchführbar sind. Da GKV-Routinedaten primär nicht zum Zweck der wissenschaftlichen Analyse erhoben werden, ist deren Plausibilität und Validität zu prüfen. Diese Prüfungen sind essentieller Bestandteil einer Sekundärdatenanalyse [Gute Praxis Sekundärdatenanalyse] – umso mehr wenn externe Forscher nur proj…

Schlagworte

Zeitschrift für Palliativmedizin