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Messabweichungen in der AMH-Bestimmung

C Reisenbüchler, K Kast, A Lauterbach, M Goeckenjan, P Wimberger, W Distler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 06

Dokument
1020689
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Reisenbüchler, K Kast, A Lauterbach, M Goeckenjan, P Wimberger, W Distler
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das Glykoprotein Anti-Müller-Hormon (AMH), das als Homodimer ein Gewicht von 140 kDa aufweist und zur TGF-ß-Familie gehört, wird als wichtiger Marker der ovariellen Reserve klinisch genutzt. Erniedrigte Werte finden sich bei eingeschränkter ovarieller Funktionsreserve, die durch ein schlechteres Ansprechen auf eine kontrollierte ovarielle Stimulation im Rahmen der künstlichen Befruchtung gekennzeichnet ist. Patientinnen mit niedrigen AMH-Spiegeln im Serum benötigen höhere FSH-Gaben. AMH hat dabei eine Bedeutung zur Abschätzung der Erfolgsaussichten einer reproduktionsmedizinischen Maßnahme und dient als Entschei…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde