CareLit Fachartikel

Penetrierende Verletzungen der Kopf-Hals-Region – Eine Potentiell Lebensbedrohliche Situation

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2014 · Heft 10 · S. 671-676

Dokument
1020706
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2014
Jahrgang 93
Seiten
671-676
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Schnitt-, Stich- und Schussverletzungen der Kopf-Hals-Region stellen aufgrund der hohen Gefahr von vaskulären Läsionen ein potentiell lebensbedrohliches Krankheitsbild dar. Ein konsequentes, standardisiertes Notfallmanagement, in der Regel assoziiert mit einer operativen Exploration, ist Grundlage der effektiven Rettungskette. Methoden und Patienten: 11 Fälle selbst- oder fremdverschuldeter penetrierender Verletzungen der Kopf-Hals-Region werden hinsichtlich Alter, Geschlecht, Verletzungshergang, Art der Verletzung, beteiligter Strukturen, diagnostischen und operativen Vorge…

Schlagworte

penetrierende ­Halsverletzung penetrierende ­Kopfverletzung posttraumatische Blutung zervikale Gefäßverletzung Notfallmanagement penetrating injuries of head and neck posttraumatic bleeding vascular lesion emergency management impalement injuries Pädiatrische Praxis