CareLit Fachartikel

Optische Kohärenztomografie (OCT) – ein neues diagnostisches Instrument in der Psychiatrie?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2014 · Heft 10 · S. 566-571

Dokument
1020875
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2014
Jahrgang 82
Seiten
566-571
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nicht-invasives, kontaktloses bildgebendes Verfahren, das eine „In-vivo“-Darstellung der Retina ermöglicht. Die OCT ermöglicht die quantitative Messung der retinalen Nervenfaserschichtdicke (RNFLT) und der Makuladicke (MT) und ist außerdem geeignet, Volumina wie z. B. das Makulavolumen (MV) zu messen. In jüngster Zeit fand sie zunehmend Anwendung im Bereich neurodegenerativer Erkrankungen und demonstrierte ihr Potential als ein mögliches diagnostisches Instrument. In den letzten Jahren etablierte sich durch verschiedene volumetrische MRT-Studien die H…

Schlagworte

kontaktloses bildgebendes Verfahren retinale Nervenfaserschichtdicke Makulavolumen technischer Marker Schizophrenie Depression contact-less imaging technique retinal nerve fiber layer thickness macula volume technical biomarker schizophrenia Psychiatrie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie