Optische Kohärenztomografie (OCT) – ein neues diagnostisches Instrument in der Psychiatrie?
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2014 · Heft 10 · S. 566-571
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nicht-invasives, kontaktloses bildgebendes Verfahren, das eine „In-vivo“-Darstellung der Retina ermöglicht. Die OCT ermöglicht die quantitative Messung der retinalen Nervenfaserschichtdicke (RNFLT) und der Makuladicke (MT) und ist außerdem geeignet, Volumina wie z. B. das Makulavolumen (MV) zu messen. In jüngster Zeit fand sie zunehmend Anwendung im Bereich neurodegenerativer Erkrankungen und demonstrierte ihr Potential als ein mögliches diagnostisches Instrument. In den letzten Jahren etablierte sich durch verschiedene volumetrische MRT-Studien die H…