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Ausgiebige endoskopische Diagnostik übersieht dffuse Magenkarzinome bei Anlageträgern für ein hereditäres diffuses Magenkarzinom

R Hüneburg, P van Heteren, T Weismüller, J Nattermann, S Aretz, A Perez-Bouza, CP Strassburg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 08

Dokument
1020902
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
R Hüneburg, P van Heteren, T Weismüller, J Nattermann, S Aretz, A Perez-Bouza, CP Strassburg
Ausgabe
Heft 08 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-08-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Anlageträger für ein hereditäres diffuses Magenkarzinom (HDGC) haben ein bis zu 80%iges Lebenszeitrisiko für die Entwicklung eines Magenkarzinoms des diffusen Typs. Ursächlich ist eine Mutation im CDH1-Gen, welches für E-Cadherin, ein Zelladhäsionsprotein, codiert. Gesicherten Mutationsträgern wird aufgrund der Schwierigkeit der endoskopischen Detektion früher präsymptomatischer Karzinome eine prophylaktische Gastrektomie ab dem 30. Lebensjahr empfohlen. Einige Studien zeigen eine mögliche endoskopische Überwachungsstrategie mittels Chromoendoskopie oder durch die Entnahme von multiplen Biopsien. Die…

Schlagworte

Biopsie Betrug Diagnostik Zeitschrift für Gastroenterologie