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Unilaterale 90Y-Radioembolisation als Alternative zur Pfortaderembolisation zur Hypertrophieinduktion vor erweiterten Leberresektionen – erster Teil eines zweistufigen Studienkonz…

B Garlipp, M Seidensticker, T de Baere, M van Buskirk, R Irmscher, R Damm, J Ricke, C Bruns · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 08

Dokument
1020933
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
B Garlipp, M Seidensticker, T de Baere, M van Buskirk, R Irmscher, R Damm, J Ricke, C Bruns
Ausgabe
Heft 08 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-08-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Pfortaderembolisation (PVE) ist das Standardverfahren zur Hypertrophieinduktion des verbleibenden Leberrests (future liver remnant, FLR) vor erweiterten Leberresektionen und ist bei einem Verhältnis des FLR-Volumens zum Gesamtlebervolumen (FLR Ratio)< 20 – 25% indiziert (bei nicht vorgeschädigter Leber). Es gibt Hinweise, dass nach PVE die metabolische Funktion des FLR um ca. 75% stärker ansteigt als sein Volumen. In bis zu 30% kommt es jedoch nach PVE zum Tumorprogress mit resultierender Irresektabilität. Auch mittels unilateraler 90Y-Radioembolisation (RE) lässt sich zusätzlich zur erwünschten…

Schlagworte

Hypertrophieinduktion Mittels Funktion Tumorprogress Irresektabilität Lässt Leberlappens Schritt Volumenzuwachs Flr-Ratio 90Y-Radioembolisation Alternative Zeitschrift für Gastroenterologie