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Der gestielte gastroomental flap (GOF) zur Deckung duodenaler Wanddefekte

M von Pichler, M Philippbaar · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 08

Dokument
1020936
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M von Pichler, M Philippbaar
Ausgabe
Heft 08 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-08-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Defekte des proximalen Duodenums bei akuten, chronischen und tumorösen Prozessen stellen eine große chirurgische Herausforderung dar. Bei Versagen der primären Duodenalnaht bedarf es eines sicheren Verfahrens zum Verschluss des offenen Hohlorgans. Der gastroomental flap (GOF) bietet eine hervorragende Option mit seinem gut durchbluteten Gewebe, spannungsfrei große duodenale Defekte zu verschließen. Fall: Eine 57 a alte Frau erfuhr eine akute Oberbauchlaparatomie bei perforiertem postpylorischen Duodenalulkus bei bekanntem C2 Abusus. Intraoperativ zeigte sich ein ca. 4 × 4 cm postpylorischer Defekt mi…

Schlagworte

Defekt Erfolgte Defekte Konnte Große Versagen Verschluss Option Duodenale Debridement Sichere Wurde Zeitschrift für Gastroenterologie