Besser schlafen mit Hypnose
Heinz-Wilhelm Gößling · Zeitschrift für Komplementärmedizin · 2014 · Heft 04 · S. 40-45
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schlafstörungen werden häufig durch einen Hyperarousal hervorgerufen. Das erhöhte psychophysische Erregungsniveau äußert sich in vermehrter ungewollter Denktätigkeit des Gehirns, einem Grübeln besonders bei dem Versuch einzuschlafen. Bereits das therapeutische Gespräch und das Eingehen auf die Grübelgedanken kann den belastenden inneren Monolog in einen entlastenden therapeutischen Dialog verwandeln. Die indirekten Zugangswege der Hypnotherapie, die mit inneren Bildern und Metaphern arbeiten, haben sich bei der Behandlung von Schlafstörungen als besonders wirksam erwiesen.