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Septischer Schock: Nach Protokoll oder nach Erfahrung?

N.N. · Journal Club AINS · 2014 · Heft 02 · S. 88-89

Dokument
1020963
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
88-89
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Ein septischer Schock geht immer noch mit einer hohen Sterblichkeit einher. Derzeit werden die Patienten v. a. nach einem strengen, an Zielwerten orientierten Protokoll (early goal-directed therapy, EGDT) behandelt, das sofort nach der Diagnose die Einlage eines zentralvenösen Katheters verlangt; die Therapie richtet sich dann nach den gemessenen Werten von zentralem Venendruck und zentralvenöser Sauerstoffsättigung. Eine Arbeit aus dem Jahr 2001 hat damit eine deutliche Senkung der Sterblichkeit beschrieben. Ob dieses Protokoll aber heute noch sinnvoll ist, hat jetzt eine Gruppe aus den USA untersucht.

Schlagworte

Arbeit Journal Club AINS