CareLit Fachartikel

Partizipative Entscheidungsfindung in der Osteoporosetherapie: Hat die getroffene Entscheidung Einfluss auf die Persistenz?

K Schlammerl, V Seifert-Klauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1021020
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Schlammerl, V Seifert-Klauss
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Persistenz (Anteil der Patienten, die an der initial verschriebenen Therapie festhalten) bei Osteoporosepatienten sinkt innerhalb eines Jahres bei oraler Therapie auf 33,5% und bei i.v.-Therapie auf 61,2%. Die Persistenz der Patienten ist höher, wenn sich während des ersten Behandlungsjahres das Medikationsregime ändert. Im Rahmen der partizipativen Entscheidungsfindung (PEF) interagieren Arzt und Patient partnerschaftlich um gemeinsam eine Therapieentscheidung zu fällen. Ob sich verschiedene Entscheidungen auf die Persistenz auswirken ist Gegenstand dieser Untersuchung. Methodik: Für 79 Patie…

Schlagworte

Therapie Persistenz Patient Therapieentscheidung Jahre Externen Wurden Raten Therapieabbrüchen Therapieumstellungen Persistenten Fälle Geburtshilfe und Frauenheilkunde