Fetales Teratom der Glabella mit kompliziertem postpartalen Verlauf
M Vasku, F Voigt, N Maass, C Loberg, F Hölzle, T Orlikowsky, M Wiesmann, T Goecke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Pränatale interdisziplinäre Prognoseeinschätzung und peripartales Management bei fetalen kraniofazialen Tumoren Methodik: Case Report mit Literaturreview Ergebnis: Kongenitale fetale Tumore stellen eine seltene Entität mit einer Inzidenz von 7,2 auf 100 000 Lebendgeburten dar. In der kraniozervikalen Region treten am häufigsten Lymphangiome, Hämagiome und Teratome auf. Die Gefahr dieser Tumore besteht einerseits in der Atemwegsobstruktion und anderseits in der intrakranialwärts gerichteten Ausbreitung. Die Assoziation mit chromosomalen Erkrankungen ist selten. In unserem Fall diagnostizierten wir…