CareLit Fachartikel

Placenta praevia percreta mit Infiltration der Blase – klinisches Management

FM Stumpfe, J Andress, Y Baila, G Feisel-Schwickardi, A Friedland, N Stein, A Worms, T Dimpfl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1021038
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
FM Stumpfe, J Andress, Y Baila, G Feisel-Schwickardi, A Friedland, N Stein, A Worms, T Dimpfl
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Wie kann das klinische Management einer präpartal diagnostizierten Placenta percreta aussehen? Methodik: Erstvorstellung einer 32-jährigen VII Gravida VI Para (Z.n. 4x Sectio, 2x Spontanpartus) in der 29+4 SSW mit Druck im Unterbauch zur Kontrolle. Bisher unauffällige Schwangerschaft ohne Blutungsanamnese. CTG: opB. Sonografie: zeitgerechte Einlingsgravidität, normwertige Fruchtwassermenge. V.a. Placenta praevia percreta mit Blaseninfiltration (Abbildung A). Zystoskopie: Schleimhaut allseits glatt, an der Blasenhinterwand mit Übergang zum Blasendach dicke Gefäße direkt unter der Schleimhaut. Kugel…

Schlagworte

Aussehen Schwangerschaft Blase Geburtshilfe und Frauenheilkunde