CareLit Fachartikel

Zum Verhältnis von Körperlichkeit und Unverfügbarkeit

Müller, U.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2008 · Heft 1 · S. 73 bis 80

Dokument
102116
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Müller, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 54
Seiten
73 bis 80
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Der Mensch ist ein körperliches Wesen, und seine Körperlichkeit1 rückt in Diskussionen in Ethik, Medizin und Recht immer mehr in den Mittelpunkt, weil über den menschlichen Körper und seine Teile in immer größerem Ausmaß verfügt werden kann. Es können nicht nur immer mehr Körpersubstanzen und Körperteile einem Menschen entnommen und an einen anderen Menschen weitergegeben, d. h. vor allem verpflanzt werden, sondern auch der eigene Körper kann durch zahllose Maßnahmen verändert werden - durch (Schön-heits-)Operationen, durch Medikamente oder durch Einsetzung technischer Hilfsmittel. In allen Fällen wird über den…

Schlagworte

IDENTITÄT WAHRNEHMUNG LEBEN LERNEN BEZIEHUNG ZIEL ETHIK ANTHROPOLOGIE MENSCHEN BERLIN SCHMERZ MEDIZIN BIOLOGIE VOKABULAR KULTUR KUNST