CareLit Fachartikel

Nahrungsmittelrestriktionen zur Infektionsprävention bei Kindern mit Krebserkrankung: Was ist gesichert und was ist sinnvoll?

Schmid, I.; Albert, M.; Stachel, D.; Simon, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2008 · Heft 2 · S. 16 bis 24

Dokument
102123
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Schmid, I.; Albert, M.; Stachel, D.; Simon, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
16 bis 24
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Kinder und Jugendliche haben aufgrund der ausgeprägten Immunsuppression nach intensiver Chemotherapie oder nach Stammzelltransplantation ein erhöhtes Risiko für systemische, potentiell lebensbedrohliche Infektionen. Diese Übersicht geht der Frage nach, inwiefern Restriktionen in Bezug auf Nahrungsmittel zu einer signifikanten Reduktion des Infektionsrisikos führen und welche sinnvollen Empfehlungen zu diesem Bereich gegeben werden können. Da bislang nur sehr wenige, teils inkonsistente Studien publiziert wurden, muss primär auf die konsequente Beachtung allgemeiner Regeln der Nahrungsmittelsicherheit (food safet…

Schlagworte

NAHRUNGSMITTEL WASSER ERREGER ESSEN THERAPIE TRINKEN INFEKTIONSPRÄVENTION IMMUNSUPPRESSION HÄMATOLOGIE STAMMZELLTRANSPLANTATION RISIKO PATIENTEN FLEISCH MEERESFRÜCHTE TRINKWASSER NÜSSE