CareLit Fachartikel
Störung der sensorischen Informationsverarbeitung bei CRPS
N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2014 · Heft 03 · S. 132
Dokument
1021264
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) entsteht klassischerweise nach Extremitätenverletzungen; eine Nervenschädigung kann, muss aber nicht vorliegen. Klinisch kommt es bei einem CRPS u. a. zu peripheren Symptomen wie Schmerzen und autonomen Regulationsstörungen, dazu können sich Störungen der Schmerzverarbeitung im ZNS gesellen. Peter Drummond und Philip Finch haben sich dieses Phänomen genauer angeschaut.
Schlagworte
Komplexes
Regionales
Schmerzsyndrom
Entsteht
Klassischerweise
Extremitätenverletzungen
Nervenschädigung
Vorliegen
Klinisch
Kommt
Einem
Peripheren
Journal Club Schmerzmedizin